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Beetabgrenzung


Um sich das Rasenmähen leichter zu machen, können Sie Beetbegrenzungen verwenden. Diese stecken Sie einfach um Ihre Beete herum. So erhalten Sie eine perfekte Kante, an der Sie mit Ihrem Rasenmäher entlangfahren können. Erhältlich ist die Beetabgrenzung aus Kunststoff in Steinoptik, als Palisaden oder Miniatur-Zaun. Auf diese Weise ist sie nicht nur praktisch, sondern fungiert gleichzeitig als Gartendekoration.


         

So verwenden Sie eine Beetbegrenzung

Sie ist flexibel einsetzbar, da sie aus lauter einzelnen Teilen besteht, die einen Erdspieß besitzen. Mit seiner Hilfe stecken Sie die Beeteinfassung in die Erde. Das bedeutet zum einen eine unkomplizierte Handhabe. Zum anderen ermöglicht dies verschiedene Linien beziehungsweise Formen. Sie können Ihre Beete und Pflanzen mit geraden oder wellenförmigen Kanten einfassen. Auch runde und ovale Begrenzungen von einzelnen Büschen oder Bäumen sind möglich.

Einsatzwecke für die Beetabgrenzung

In erster Linie dient sie dem Schutz Ihrer Pflanzen und das in vielerlei Hinsicht. Als zweiter Aspekt spricht für die Beeteinfassung, dass sie eine Verschönerung Ihres Gartens bedeuten kann.

1. Sie ermöglicht Ihnen, Ihr Gras schneller und einfacher zu mähen. Durch die Rasenkante, die Sie mit der Beetbegrenzung ziehen, verhindern Sie, dass Sie unabsichtlich mit dem Rasenmäher ins Beet gelangen. So schneiden Sie wirklich nur das Gras und nicht aus Versehen Ihre Blumen.

2. Zur Wahl stehen verschiedene Ausführungen. Diese sind ansprechend gestaltet, sodass sie auch als Gartendeko gelten können. Beetbegrenzungen in Steinoptik wirken wie kleine Mauern und bilden einen hübschen Abschluss für Ihre Beete. Auch Miniatur-Zäune und Palisaden setzen Akzente, welche Ihre Pflanzen noch besser zur Geltung bringen. Zudem bringen sie Ordnung in Ihren Garten.

3. Um das Wasser besser in den Beeten zu speichern, wird gerne Rindenmulch auf der Erde verteilt. Damit der Wind diesen nicht auf Ihrem Rasen verteilt, ist eine Beetabgrenzung ebenfalls empfehlenswert.

4. Darüber hinaus kann die Beetbegrenzung auch ein Hindernis für Unkraut und Tiere sein, insbesondere für Schädlinge wie Schnecken.