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BALDUR Winterharte Stauden

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Winterharte Stauden bereichern Ihren Garten

Viele der im Frühjahr und im Sommer bunt blühenden Pflanzen sind einjährig - mit der Folge, dass Sie Ihren Garten alljährlich neu bepflanzen müssen. Winterharte Stauden ersparen Ihnen diese Arbeit, denn sie verwöhnen Sie in jedem Jahr aufs Neue mit frischem Grün und fröhlich bunten Blüten. Auch an winterharten Balkonpflanzen haben Sie über viele Jahre, in denen Sie Ihre Balkonkästen nicht neu bepflanzen müssen, Freude.

Mehrjährige und winterharte Pflanzen haben den Vorteil, dass sie über viele Jahre im Frühjahr wieder neue Blätter und Blüten bilden. In einem Garten, der zum Großteil mit winterharten Stauden bepflanzt ist, sparen Sie sich daher die Mühe der alljährlich neuen Bepflanzung. Aber was bedeutet eigentlich "winterhart"? Grundsätzlich überleben winterharte Pflanzen den Winter in einer Umgebung, deren Klima ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet entspricht. Da viele Gartenpflanzen in deutschen Gärten, insbesondere Stauden, ihren Ursprung in anderen Klimazonen haben, ist die Beschreibung "winterhart" nicht mit frostsicher zu verwechseln. Die Temperaturbereiche, in denen die Pflanzen in unserem Sortiment winterhart sind, können Sie den Pflanzenbeschreibungen entnehmen.

Wie überwintern winterharte Stauden?

Die Art, wie winterharte Stauden in Ihrem Garten überwintern, kann sehr unterschiedlich sein. Einige Pflanzen blühen in klimatisch gemäßigten Regionen das ganze Jahr hindurch. Bis zu minus fünf Grad behalten Stauden wie die Calendula Winter Wonders ihre Blüten und entwickeln teilweise sogar neue Knospen. Einige frostresistente Farne und Gräser stellen im Winter lediglich ihren Wuchs ein, um im Frühjahr weiter auszutreiben und dadurch mit den Jahren größer und vor allem breiter zu werden. Die meisten Stauden verwelken jedoch im Herbst, sodass Sie sie vollständig zurückschneiden können. Diese Sorten überwintern in ihren Wurzelspeicherorganen, Knollen oder Zwiebeln und bilden im nächsten Frühjahr neues Laub und neue Blüten.

Was ist die Besonderheit an Stauden?

Stauden stellen eine spezielle Pflanzengattung dar, die sich durch einen ausdauernden, krautigen und mehrjährigen Wuchs auszeichnet. Von anderen Blumen unterscheidet sich eine Staude durch ihren buschigen Wuchs. Im Unterschied zu Sträuchern und Bäumen verholzen die oberirdischen Pflanzenteile einer Staude nicht, sondern bleiben weich und saftig. Bei vielen Pflanzen dieser Gattung sterben die oberirdischen Pflanzenteile im Winter vollständig ab, um im Frühjahr neu auszutreiben. Bekannte Beispiele für Stauden, die als Bodendecker und mittelhohe Pflanze wachsen, sind

  • Phlox oder Flammenblume
  • Lavendel
  • Rittersporn
  • Dahlie
  • Sonnenhut
  • Akelei
  • Funkie
  • Anemone oder Windröschen

Pflanzung und Pflege der winterharten Stauden

Wann Sie eine Staude pflanzen sollten, hängt von der Art der Pflanze ab und davon, in welcher Form Sie sie erhalten. Für Blumen, die aus Knollen und Blumenzwiebeln wachsen, bieten wir Ihnen die Zwiebeln und Knollen an. Diese pflanzen Sie entsprechend der Anleitung auf der Verpackung im Herbst an einem idealen Standort ein. Im nächsten Frühjahr wachsen dann die ersten Triebe aus dem Boden. Andere Pflanzen übersenden wir Ihnen mit Erde im Topf. Sie sind dafür geeignet, direkt im Frühjahr und Sommer am gewählten Standort in den Boden eingepflanzt zu werden. Während der Sommermonate benötigen Stauden einen feuchten Boden und regelmäßig etwas Dünger, um prächtige Blüten und einen gesunden Wuchs zu entwickeln. Sehen Sie sich doch einmal in unserem Pflanzensortiment um und entdecken Sie die vielen Sorten winterharter Stauden!

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