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Töpfe

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Kaufberatung - Töpfe


Themenübersicht


Töpfe gehören zu den wichtigsten Kochutensilien in der Küche und machen das Braten und Kochen von Speisen erst möglich. Doch die Auswahl ist groß, was die Entscheidung für das passende Kochgeschirr nicht gerade einfach macht. Denn neben verschiedenen Formen und Größen sind Töpfe auch in unterschiedlichen Materialien erhältlich, die ihre individuellen Eigenschaften besitzen. Wir sagen Ihnen, welcher Topf zu welchem Gericht passt und welches Kochgeschirr Sie für einen Herd mit Induktion benötigen.

Welche Töpfe gibt es?


Milchtöpfe



Milchtöpfe sind meistens aus Edelstahl und haben mit 14 Zentimetern einen recht kleinen Durchmesser. Dafür sind die Topfwände verhältnismäßig hoch. Auf einer Seite besitzen sie einen länglichen Henkel, gegenüber häufig einen Ausgießer. Die Höhe sorgt dafür, dass die Milch beim Aufkochen nicht so leicht über den Rand steigt. Wenn Sie allerdings vergessen, die Milch umzurühren oder beizeiten vom Herd zu nehmen, wird sie irgendwann anbrennen und, je nach Füllhöhe, auch den hohen Rand übersteigen.

Ein Milchtopf, in dem die Milch nicht anbrennt, sieht ähnlich aus, verfügt aber über eine Doppelwand. Dann spricht man auch von einem Simmertopf oder Wasserbadtopf. In den Hohlraum wird Wasser eingefüllt. Erst erwärmt sich das Wasser rund um den Topf. Das heiße Wasser leitet dann die Wärme gleichmäßig an die Milch weiter. Für Pudding, Milchreis sowie sahne- und milchhaltige Soßen ist ein Milchtopf ebenfalls bestens geeignet.

Einen doppelwandigen Milchtopf gibt es auch in einer elektrischen Ausführung. Er funktioniert ähnlich wie ein Wasserkocher unabhängig vom Herd. Ein weiterer Vorteil, die vorgegebene Höchsttemperatur wird gehalten. In einem elektrischen Milchtopf können Sie viele Flüssigkeiten erwärmen, wie zum Beispiel Brühe, Schokolade und Kaffee.

Bratentöpfe



Die breiten, runden, etwas flacheren, großen Kochtöpfe in einem Topfset werden Bratentöpfe genannt. Manchmal auch Schmortöpfe. Die Standardgrößen sind 26 und 28 Zentimeter im Durchmesser.

Bratentöpfe sind zum Braten und Schmoren gleichermaßen geeignet. Im Grunde sind es hochwandige Pfannen mit einem Deckel. Das gilt es bei der Auswahl des Materials zu berücksichtigen. Es muss extrem hitzebeständig sein, kratzfest und eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzen. Beliebte Materialien sind Edelstahl, Gusseisen und speziell hitzeverträgliche Kochkeramik (Stahlkeramik).

Schnellkochtöpfe



Der Schnellkochtopf, auch Dampfdrucktopf oder Dampfkochtopf, hat eine lange Tradition. 1679 erfand Denis Papin den Papin´schen Topf, die erste Version des heutigen Schnellkochtopfes. Doch erst im 20. Jahrhundert brachten Silit in Deutschland (1927) und Kuhn Riko in der Schweiz (1949) die sicheren, modernen Schnellkochtöpfe auf den Markt.
Die Größe dieser Töpfe wird in Litern angegeben. Gebräuchlich sind drei Größen: 2,5 bis 4 Liter; 4 bis 6 Liter; 8 bis 10 Liter. Sie sind aus Spezial-Emaille oder Edelstahl gefertigt. Die ganze Technik steckt im Deckel.

Die Speisen werden im Schnellkochtopf dampfgegart. Der Trick: Durch den darin aufkommenden Druck siedet das Wasser erst bei 120 °C. Das sorgt dafür, dass die Speisen schneller garen. Die Kochzeit wird im Schnitt um zirka ein Drittel verkürzt. Das spart Energie und Zeit. Die meisten Aromen und Vitalstoffe bleiben erhalten.

Ein paar Tipps für den sicheren Umgang mit dem Schnellkochtopf:

  • Wählen Sie ein hochwertiges Markenprodukt, zum Beispiel von ELO, Silit, WMF, Fissler, Lagostina oder Tefal.
  • Für den Gebrauch und die Reinigung unbedingt die jeweiligen Herstellerangaben beachten!
  • Dichtungen rechtzeitig erneuern (nach ca. zwei bis drei Jahren oder nach 100 Kochvorgängen)!
  • Unterschiedliche Garzeiten beachten, eine entsprechende Garzeittabelle ist zu beginn hilfreich.
  • Den Topf nur bis zu zwei Dritteln füllen!

Spargeltopf



Spargeltöpfe gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen. Meistens sind sie aus hochwertigem Edelstahl und haben einen Glasdeckel. Alle verfügen über einen Siebeinsatz. Jeder Spargeltopf ist so hoch, dass die Spargelstangen aufrecht darin stehen können, ohne sich ihre Köpfe am Deckel zu stoßen.
Durch den Siebeinsatz kippen die Spargelstangen nicht um. Der fertige Spargel lässt sich einfach herausnehmen. Das kostbare Kochwasser bleibt für die Soße oder für eine Suppe im Topf zurück.

Ein weiterer Vorteil für den Geschmack ist, dass die empfindlichen Spargelspitzen lediglich im Wasserdampf garen. Dafür ist es wichtig, während des Kochvorgangs den Deckel geschlossen zu halten. Für Spargelliebhaber ist die Anschaffung allemal lohnend. Es gibt noch weitere Gründe, sich einen Spargeltopf zuzulegen. Sie können darin andere Gemüsesorten, wie Brokkoli, Möhren und Kartoffeln schonend garen. Tipp: Falls Sie keinen Spaghettitopf haben, nehmen Sie dafür Ihren Spargeltopf.

Spaghettitopf



Einen Spaghettitopf finden Sie gelegentlich auch unter der Bezeichnung Pastatopf. Bei den Pastatöpfen handelt es sich allerdings nicht immer um einen Spaghettitopf. Dieser ist immer etwas höher als Spaghetti lang sind. Die geläufigen Durchmesser sind 18, 20 und 24 Zentimeter. Dementsprechend fassen sie dann rund 3, 5 und 7 - 8 Liter Wasser. Nudeln benötigen viel Wasser! Man rechnet ein Liter Wasser für 100 Gramm Nudeln.

Spaghettitöpfe sind meistens aus Edelstahl oder Keramik. Das wichtigste Zubehör ist ein herausnehmbarer Nudelseiher. Wie der Topf, besitzt auch der Seiher rechts und links einen Henkel, sodass die Nudeln mühelos herausgehoben werden können. Im Topf können Sie den Wasserstand an einer Literskala ablesen. Durch den Glasdeckel, den fast alle Modelle haben, können Sie die Nudeln beobachten. Weitere Vorteile: Das Wasser kocht darin nicht über und keine Nudel bleibt am Topfboden kleben. Das Nudelwasser bleibt im Topf schön heiß zur weiteren Verwendung und um die Nudeln für den Nachschlag ein weiteres Mal einzutauchen.

Ein Pastatopf ist auch praktisch für die Herstellung von Suppenfonds. Wenn der Fond fertig ist, lassen sich Knochen, Karkassen und Gräten einfach herausheben. Auch Gemüse und Spargel können in einem Spaghettitopf schonend gegart werden.

Kartoffeldämpfer



Seinen Ursprung hat der Kartoffeldämpfer in der Landwirtschaft. Darin wurden rohe Kartoffeln und Kartoffelschalen für das Vieh gegart. Das waren riesengroße Töpfe. Die heutigen Kartoffeldämpfer für unsere Küchen sind kleiner und werden auch Dampfgarer genannt. Schließlich kann man jedes Gemüse sowie Fisch und Fleisch darin dampfgaren.

Ein Kartoffeldämpfer besteht aus einem größeren Behältertopf, darauf ein zweiter Topf oder Topfaufsatz mit Löchern. Beide Topfteile verfügen über zwei Henkel. Den Abschluss bildet ein dicht schließender Deckel. In den unteren Topf wird das Wasser eingefüllt und oben das Gargut. Nach dem gleichen Prinzip, nur unabhängig von einer externen Stromquelle, sind die elektrischen Kartoffeldämpfer aufgebaut.

Das Garen mit einem Dampfgarer bietet viele Vorteile. Die Produkte behalten mehr von ihrem Eigengeschmack und ihren Vitalstoffen, da sie nicht im Wasser liegen. Wenn Sie auf eine gesunde Ernährung achten, ist das eine gute Zubereitungsart. Sie können dadurch Fett und Salz einsparen. Wer nicht so gerne kocht, profitiert ebenfalls. Verschiedene Beilagen nebeneinandergelegt, bereiten sich auf diese Art wie von selbst zu. Auch zur anschließende Reinigung brauchen Sie die Topfteile fast nur noch abspülen.

Frittiertopf


Wieso ein spezieller Frittiertopf, Fett lässt sich doch in jedem Topf erhitzen? Schon richtig, doch zwei wesentliche Merkmale machen da wirklich einen großen Unterschied: Der praktische Frittierkorb und die hohe, bauchige Form des Topfes.

Der Frittierkorb erlaubt es, das Frittiergut vorsichtig und gleichzeitig ins heiße Fett einzutauchen und wieder herauszuholen. Die bauchige Topfform fasst viel Fett und die Höhe verhindert, dass das Fett durch die Gegend spritzt. Jeder Frittiertopf verfügt über eine Vorrichtung, mit der sich das Sieb zum Abtropfen am Topfrand befestigen lässt.

Frittiertöpfe sind meistens aus Edelstahl. Sie werden mit und ohne Deckel angeboten. Wenn Sie einen Deckel benötigen, achten Sie bei deckellosen Modellen auf den Durchmesser, damit Sie einen Ihrer Deckel verwenden können. Frittiert wird immer ohne Deckel!

Tipp: Ein Frittiertopf eignet sich hervorragend zum Blanchieren. Statt in heißes Öl, tauchen Sie zartes Gemüse im Frittiersieb kurz ins kochende Wasser ein und geben es dann ins Eisbad.

Welcher Topf für welches Gericht?


Bratentöpfe: Die eckigen oder ovalen Bräter sind ideal zum Braten, Kochen und Schmoren von Fleisch oder Hähnchen. Sie bestehen aus Edelstahl oder Gusseisen und sorgen für butterzarte Gerichte.

Gemüsetöpfe: Mit ihrem hohen Rand nutzen die Töpfe die Wärme optimal aus und eignen sich dadurch perfekt zum Blanchieren und Kochen von Gemüse aller Art. Auch Pasta, Knödel und Suppen gelingen in den Allroundern auf den Punkt. Eine Sonderform sind Spargeltöpfe, die sehr schlank und hoch sind.

Kasserollen: Die handlichen Töpfe sind hervorragend zum Kochen kleiner Gerichte, zum Zubereiten von Soßen oder zum Erwärmen von Milch geeignet. Eine Alternative sind Milchtöpfe, in denen die Milch nicht anbrennen kann.

Kochtöpfe: Die Klassiker unter den Töpfen gibt es mit unterschiedlichem Volumen und wahlweise Glas- oder Metalldeckeln. In den Töpfen lassen sich von Kartoffeln über Suppen bis hin zu Fleischgerichten Speisen aller Art zubereiten.

Schnellkochtöpfe: Durch den hohen Druck im Inneren werden Speisen schneller gar und behalten ihre wertvollen Mineralstoffe und Vitamine. Schnellkochtöpfe eignen sich ideal für Eintöpfe und Suppen, aber auch zum Entsaften und Einkochen.

Suppentöpfe: Sie besitzen ein großes Volumen und eignen sich damit perfekt zum Zubereiten von Eintöpfen und Suppen für die ganze Familie. Doch auch Fleischgerichte, Kartoffeln und Nudeln lassen sich darin gut und schnell zubereiten.

Welche Töpfe für welchen Herd?


Am flexibelsten sind Sie bei der Topfauswahl bei einem Ceranfeld. Auf dem Kochfeld können Sie nahezu jeden Topf verwenden. Eine Ausnahme bilden Kochtöpfe mit Aluminium-, Kupfer- oder Glaskeramikboden. Sie können auf dem Kochfeld Abriebspuren hinterlassen, die sich nur mühsam entfernen lassen. Besitzen Sie einen Gasherd, sind Sie ähnlich frei bei der Wahl der Töpfe. Gut eignen sich Kupfertöpfe, da sie die Wärme optimal leiten. Aber auch Edelstahltöpfe lassen sich auf dem Gasherd nutzen. Wichtig ist, dass der Boden des Kochgeschirrs möglichst dünn ist. So lässt sich die schnelle Wärmeentwicklung des Gasherds am besten ausnutzen.

Bei einem Kochfeld mit Induktion benötigen Sie magnetisches Kochgeschirr. Denn der Herd erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das der Boden des Kochtopfs in Wärme umwandelt. Die meisten Töpfe aus Gusseisen, Metall oder Stahl lassen sich hier problemlos verwenden. Planen Sie den Kauf eines neuen Topfsets, sollten Sie darauf achten, dass dieses für Induktion geeignet ist (am Spulen-Symbol zu erkennen).

Wenn Sie unterwegs beim Campen oder Wandern mit dem Gaskocher kochen möchten, können Sie wie beim Gasherd nahezu jeden Topf nutzen. Auch hier sollte das Material möglichst dünn sein, damit Sie die sofort zur Verfügung stehende Hitze ausnutzen können und kein Gas verschwenden.

Welche Töpfe braucht man für Induktionsherde?


Bei Induktion wird das Kochfeld selbst nicht heiß. Stattdessen erzeugen Spulen im Inneren des Herds ein elektromagnetisches Feld, das von dem magnetischen Boden des Kochtopfs aufgenommen und in Wärme umwandelt wird. Die Folge: Im Kochtopf kocht es, der Herd selbst bleibt aber kalt. Damit dieser Effekt funktioniert, muss die Unterseite des Topfes magnetisch sein. Bei den meisten Kochtöpfen aus Stahl, Metall oder Gusseisen ist dies der Fall. Töpfe aus Aluminium, Edelstahl oder Kupfer sind hingegen nicht magnetisch und eignen sich daher nicht für Induktion. Es gibt jedoch auch Edelstahltöpfe mit ferromagnetischem Boden, die sich auf Induktionskochfeldern nutzen lassen. An diesen befindet sich ein Symbol mit einer stilisierten Spule.

Tipp: Sie können selbst ausprobieren, ob sich Ihre Kochtöpfe für Induktion eignen. Halten Sie dazu einen Magneten an den Boden. Bleibt er haften, können Sie die Töpfe verwenden. Hält er nicht, ist das Kochgeschirr nicht für Induktion geeignet.

Welche Töpfe brennen nicht an?


Wer schon einmal Pudding gekocht hat und einen Moment abgelenkt war, weiß, wie schnell Speisen auf dem Herd anbrennen. Für Abhilfe sorgen beschichtete Töpfe. Die Antihaftbeschichtung aus Keramik oder Polytetrafluorethylen im Inneren verhindert, dass die Speisen während der Zubereitung am Boden oder den Wänden des Topfes anhaften und anbrennen können.

Darüber hinaus gibt es Kochgeschirr für empfindliche Speisen wie den Risottotopf. Er sorgt neben der Antihaftbeschichtung mit seiner kantenfreien Form dafür, dass beim Kochen des italienischen Klassikers nichts anbrennt. Zu dieser Kategorie zählen auch die Milchtöpfe, die sich optimal zum Erwärmen hitzeempfindlicher Milch oder zum Schmelzen von Glasuren eignen. Das Geheimnis: Bei der Zubereitung füllen Sie Wasser in den doppelwandigen Topf. Dadurch verteilt sich die Hitze gleichmäßig im Inneren und es kommt nicht zum Anrennen.