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Pfannen

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Welche Pfannen gibt es?


Pfanne ist nicht gleich Pfanne, denn bei dem beliebten Kochgeschirr gibt es große Unterschiede. Diese zeigen sich vor allem in der Größe, Form und dem Material, aus dem sie bestehen. Durch diese Faktoren eignen sich Pfannen für unterschiedliche Zwecke. Die Allrounder in der Küche sind Bratpfannen. Die meist zum scharfen Anbraten genutzten Pfannen gibt es in klein oder groß, rund oder eckig, mit oder ohne Beschichtung sowie aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Eisen oder Edelstahl.

Soll die Pfanne nach dem Zubereiten auf den Esstisch kommen, wo sich alle selbst bedienen können, bieten sich spezielle Servierpfannen an. Sie überzeugen mit einer ansprechenden Optik und zwei Haltegriffen, an denen sie sich sicher transportieren lassen. Neben verschiedenen Größen und Formen gibt es Servierpfannen auch aus unterschiedlichen Materialien wie Edelstahl, Aluguss oder Gusseisen. Einige Servierpfannen eignen sich auch zum Braten. Das Spezialgebiet von Schmorpfannen ist hingegen das langsame und gleichmäßige Garen von Fleisch. Sie sind rund oder eckig, meist sehr tief und häufig mit einem Deckel ausgestattet. Eine Alternative zum klassischen Grill stellen Grillpfannen dar. Sie sind mit Rillen ausgestattet, die bei Steaks und Würsten für das typische Streifenmuster sorgen.

Aus der asiatischen Küche stammen Woks. Die großen Pfannen eignen sich zum Beispiel zum Braten, Blanchieren, Frittieren oder Kochen. Woks sind genau wie Bratpfannen oder Eckpfannen aus unterschiedlichen Materialien wie Aluguss oder Gusseisen erhältlich. Französische Pfannkuchen lassen sich schnell und leicht mit Crêpes-Pfannen herstellen. Sie sind besonders flach und meist antihaftbeschichtet, damit derhauchdünne Teig nicht kleben bleibt.

Aus welchem Material bestehen Pfannen?


Pfannen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, die individuelle Eigenschaften besitzen.

Ein häufig verwendetes Material für Bratpfannen oder Eckpfannen ist Edelstahl. Das Metall reagiert nicht mit Lebensmitteln und ist sehr pflegeleicht. Häufig besitzen die Pfannen einen Kern aus Aluminium oder Kupfer, um die Wärmeleitung zu verbessern. Edelstahlpfannen gibt es in rund und eckig sowie für Glaskeramikkochfelder, Induktionskochfelder und Gaskochfelder.

In der Hobby- und Profi-Küche sind gusseiserne Bratpfannen beliebt. Das Material ist besonders robust und macht die Pfannen praktisch unverwüstlich. Brat- oder Servierpfannen, aber auch Woks aus Gusseisen eignen sich hervorragend zum scharfen Anbraten von Speisen und speichern die Wärme länger als Pfannen aus anderen Materialien. Eine Pfanne aus Gusseisen lässt sich sowohl auf normalen Kochfeldern als auch auf Gas und Induktion verwenden.

Aluminiumpfannen zeichnen sich dadurch aus, dass sie schnell die gewünschte Temperatur erreichen. Die Bratpfannen sind meist mit Teflon Emaille, Teflon oder Keramik beschichtet, damit Speisen beim Braten nicht anhaften können. Einige Hersteller kombinieren Aluminium mit Edelstahl. Sind die Aluminiumpfannen mit einem magnetischen Kern ausgestattet, lassen sie sich auf einem Induktionskochfeld verwenden. Ansonsten sind sie nur zur Nutzung auf klassischen und Gas-Kochfeldern geeignet.

Seltener kommen Bratpfannen aus Kupfer zum Einsatz. Das Material hat zwar Vorteile wie eine gute Wärmeverteilung und ein leichtes Gewicht. Dafür reagiert es mit Lebensmitteln und ist sehr teuer. Mit einem magnetischen Boden sind Kupferpfannen auch für Induktion geeignet. Meist kommen sie jedoch auf Gasherden zum Einsatz.

Welche Pfanne für welches Gericht?


Herzhafte Gerichte wie krosse Bratkartoffeln, saftige Schnitzel und Steaks gelingen am besten in Bratpfannen.Besonders gusseiserne Pfannen sorgen für perfekte Krusten und leckere Brataromen.

Fisch und Rührei lässt sich dagegen am besten in Pfannen aus Aluminium zubereiten, denn diese erhitzen schnell, können die Wärme allerdings nicht lange halten, wodurch ein unerwünschtes Nachgaren verhindert werden kann.

Zum Zubereiten von deftigem Gulasch oder einem leckeren Rinderbraten bieten sich Schmorpfannen an. Sie sind tief und verfügen damit über genügend Platz für größere Portionen mit Soße und Gemüse.

Asiatische Gerichte wie Gemüsenudeln, Gemüsepfannen, krosses Hühnchen und Ente schmecken aus Woks am besten. Sie eignen sich aber auch für westliche Gerichte wie Pilzpfannen oder Pasta.

Für Bratwurst, Steak und Koteletts mit Grillaroma gibt es Grillpfannen. Sie besitzen Rillen, die für das typische Grillmuster auf dem Fleisch sorgen. Durch das ablaufende Fett werden die Speisen fettärmer.

Leckere Crêpes, egal ob süß oder herzhaft, gelingen am besten in einer Crêpes-Pfanne. Sie hat einen niedrigeren Rand und ist antihaftbeschichtet, damit der französische Pfannkuchen beim Garen nicht anbacken kann.

Welche Pfannen brennen nicht an?


Bei den meisten Bratpfannen, Schmorpfannen und Woks sorgt eine Beschichtung aus Emaille, Teflon oder Keramik dafür, dass Speisen nicht oder nicht so schnell anbrennen. Doch auch unbeschichtete Pfannen aus Edelstahl, Aluguss oder Gusseisen brennen nicht an, wenn sie zuvor richtig eingebrannt wurden. Dabei wird Öl in der Pfanne so lange erhitzt, bis es zu rauchen beginnt. Dieser Vorgang muss womöglich mehrmals wiederholt werden. Beim Einbrennen bildet sich eine Patina, die als Schutzschicht dient und nicht ausgewaschen werden sollte. Deshalb ist es ratsam, eingebrannte Pfannen nach der Nutzung nur mit einem trockenen Tuch auszuwischen. Lesen Sie unseren Artikel "Eisenpfanne richtig einbrennen".